DIALOGISCHE ÄSTHETIK IM ANTHROPOZÄN
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Mehr als nur Industrie 4.0:
Warum die Zukunft der Technik im Fühlen, in der Kunst und in der Natur liegt

 
Denkt man an Ingenieurwesen, tauchen meist Bilder von Präzision, Logik und unbedingter Effizienz auf. Es ist eine Welt der berechenbaren Daten und optimierten Prozesse. Doch dieses Weltbild, das Natur als Ressource und Fortschritt als Kontrolle versteht, stößt an seine Grenzen. Was, wenn die nächste technologische Revolution nicht aus noch schnelleren Algorithmen, sondern aus einer radikal neuen Verbindung von Gefühl, Kunst und Ökologie erwächst – einer Revolution der Empathie?
 
Genau hier setzt die Initiative „Engineering 2050“ an. Dieser interdisziplinäre Think Tank, mit tiefen Wurzeln in Deutschland und einer wachsenden internationalen Präsenz an Orten wie Kopenhagen, wagt es, weit über bekannte Konzepte wie Industrie 4.0 hinauszudenken. Statt nur die nächste Stufe der Automatisierung zu planen, bringt er Ingenieure, Künstler, Philosophen und Wissenschaftler zusammen, um die fundamentalen Regeln der Technologie neu zu schreiben.
 
Das Ergebnis ist eine provokante, aber tiefgründige Vision. Die folgenden vier Säulen dieser neuen Philosophie zeigen, wie Engineering nicht mehr als Werkzeug zur Beherrschung der Welt verstanden wird, sondern als eine Praxis zur Gestaltung empathischer und regenerativer Beziehungen.
 
Wenn Kunst auf Code trifft: Innovation als ästhetisches Labor
Im traditionellen Engineering ist die Funktion König. Die Initiative Engineering 2050 stellt diesem Prinzip das Konzept der „Forschenden Kunst“ entgegen. Hier ist Kunst keine bloße Dekoration, sondern wird zu einem zentralen Werkzeug der Innovation – einem „ästhetischen Labor“, in dem neue Denk- und Arbeitsweisen entdeckt werden. In diesem interdisziplinären Raum arbeiten Ingenieure Seite an Seite mit Künstlern und Philosophen, um technologische Fragen aus völlig neuen Perspektiven zu betrachten.
 
Die radikale Verschiebung liegt in der bewussten Abkehr von der sofortigen Funktionalität. Anstatt zu fragen: „Wie lösen wir dieses Problem?“, lautet die Frage: „Was für Möglichkeiten eröffnen sich, wenn wir uns diesem Thema kreativ und ohne Zweckbindung nähern?“ Dies ist der entscheidende Schritt von einem reinen „Problem-Solving“ zu einem „Possibility-Finding“. Es ist ein anderer kognitiver und kreativer Modus, der Intuition und subjektive Wahrnehmung als legitime Werkzeuge anerkennt und so Innovationsräume öffnet, die dem traditionellen Engineering oft verschlossen bleiben. Diese Praxis, nicht-funktionale, kreative Räume zu erforschen, öffnet die Tür zur Wertschätzung anderer, unkonventioneller Datenquellen – wie dem menschlichen Gefühl.
 
Powered by Mind & Heart: Gefühle als neue Datenquelle
Die Vision von Engineering 2050 ist „Powered by Mind“ – angetrieben von Intelligenz und Verstand. Doch Netzwerkpartner Michael Schels schlägt die entscheidende Erweiterung vor: „Powered by Mind & Heart“. Diese Ergänzung markiert einen Paradigmenwechsel, indem sie „Fühlen, Spüren und Resonanznehmen“ als legitime Quellen für Wissen und Gestaltungskraft anerkennt.
 
Schels formuliert die dahinterstehende Vision wie folgt: „Technik, Gesellschaft und Produktion werden nicht länger als getrennte Sphären betrachtet, sondern als Beziehungsgewebe, in dem Menschen, andere Lebewesen, Ökosysteme und Materialien miteinander wahrnehmen, fühlen und gestalten. Neben „Powered by Mind“ rücke ich das Fühlen, Spüren und Resonanznehmen als legitime Quelle von Wissen und Gestaltungskraft ins Zentrum: Powered by Mind & Heart.“
 
Die Radikalität dieses Gedankens liegt nicht nur darin, Gefühle als Datenquelle zu nutzen. Er fordert die Grundüberzeugung des Engineerings heraus, dass der Entwickler ein distanzierter, objektiver Beobachter sein kann. Stattdessen positioniert dieser Ansatz den Ingenieur als verstrickten Teilnehmer in dem System, das er gestaltet. Seine subjektive Resonanz ist somit ein gültiger Datensatz über den Zustand dieses Systems. Konkrete Vorschläge wie ein „Perception & Feeling Interface“, das diese „affektiven Rückkopplungen“ nutzbar macht, zeigen, dass es hier nicht um Romantisierung geht, sondern um die Erweiterung des sensorischen Werkzeugkastens, der für verantwortungsvolles Gestalten notwendig ist.
 
Die Natur als Partnerin: Das Ende des menschenzentrierten Designs
Seit Jahrzehnten gilt das menschenzentrierte Design als Ideal. Die von Engineering 2050 eingebrachte „tiefenökologische Perspektive“ stellt genau das infrage. Sie erweitert den Blick um die „mehr-als-menschliche Mitwelt“ und fordert einen fundamentalen Wandel. Die Natur – Tiere, Pflanzen, Ökosysteme – ist keine auszubeutende Ressource mehr, sondern eine gleichwertige Partnerin und „Mitgestalterin“ im Engineering-Prozess.
 
Damit vollzieht sich die entscheidende Wende: Das oberste Ziel ist nicht länger die Effizienz für einen menschlichen Nutzer, sondern die Resilienz des gesamten ökologischen Gefüges. Um in diesem neuen Paradigma zu arbeiten, wird das sensorische Toolkit aus „Mind & Heart“ zur Voraussetzung. Nur wer fühlen, spüren und in Resonanz treten kann, ist in der Lage, die Bedürfnisse der mehr-als-menschlichen Welt wahrzunehmen. Engineering wird so zu einem „Co-Engineering mit der lebendigen Erde“, das nicht mehr nur fragt, was eine Technologie für uns tun kann, sondern wie sie das ökologische Gewebe, in das sie eingebettet ist, aktiv stärkt.
 
Von der Produktion zur Fürsorge: Was „Customized Care“ wirklich bedeutet
Diese tiefenökologische Perspektive führt zwangsläufig zu einer Neudefinition der Produktion. Der bekannte Begriff „Customized Production“ (maßgeschneiderte Produktion) wird zu „Customized Care“ (maßgeschneiderte Fürsorge) weiterentwickelt. Dieser Wandel ist nicht nur eine freundlichere Benennung, sondern die logische Konsequenz der vorhergehenden Prinzipien.
 
„Customized Care“ bedeutet, dass Produkte und Dienstleistungen so konzipiert werden, dass sie aktiv „Lebensräume stärken, Zyklen schließen und Atmosphären verbessern“. Die entscheidenden Fragen im Designprozess basieren nicht mehr allein auf technischer Machbarkeit oder Wirtschaftlichkeit, sondern auf neuen Sorgfaltskriterien:
  • Was stärkt Verbundenheit?
  • Was lindert Leid?
  • Was lässt ökologische und soziale Resilienz wachsen?
 
Ein solcher Fokus auf „Fürsorge“ rückt Regenerationsphasen wie Reparatur, Wiederverwendung und Kompostierung aus der Nische ins Zentrum des Designs. Der Wert eines Produkts bemisst sich nicht mehr nur an seiner Funktion für den Menschen, sondern an seinem positiven Beitrag zum größeren Ganzen, dessen Teil er ist.
 
Die nächste industrielle Revolution ist eine empathische
Die Vision von Engineering 2050 ist ein kraftvoller Gegenentwurf zur Vorstellung einer Zukunft, die auf noch mehr Effizienz und kalter Logik beruht. Sie zeigt, dass die wirklich bahnbrechenden Innovationen aus einer tieferen, empathischeren und ganzheitlicheren Integration von Mensch, Technik und Natur entstehen werden. In dieser Vision verschiebt sich der Zweck des Engineerings fundamental: von der Kontrolle über die Welt hin zur Fürsorge für und zur Kollaboration mit der Welt. Es ist eine Zukunft, in der Ingenieure nicht nur brillante Problemlöser, sondern auch einfühlsame Beziehungsgestalter sind.
 
Zukunft entsteht dort, wo Technologien Resonanzräume öffnen, Gefühle ernst nehmen und die Mitwelt als Mitgestalterin anerkennen – sind wir bereit, nicht nur für die Welt zu entwerfen, sondern mit ihr? 


ENGINEERING 2050: Interdisziplinäre Anlagenplanung, Kunst und die Mitwelt
 
ENGINEERING 2050 ist eine interdisziplinäre Initiative, die sich mit der Zukunft der Anlagenplanung und Produktion im Jahr 2050 beschäftigt. Im Kern verbindet das Projekt Technik und Kunst, um neue Erkenntnisse und Impulse zu gewinnen, die über die jetzige Sichtweise von Industrie 4.0 hinausgehen.
 
Kernthemen und Konzepte
  • Interdisziplinarität: Die Initiative arbeitet in interdisziplinären Arbeitsgruppen und Workshops, da Digitalisierung nur durch lebendige Begegnung einen dauerhaften Mehrwert für Mensch und Gesellschaft schafft.
  • Mensch und Gesellschaft: Mensch und Gesellschaft stehen von Anfang an im Mittelpunkt. Ein wichtiger Fokus liegt auf der Rolle des kreativen Menschen bei der Anlagenplanung.
  • Technologische Konzepte: Die Initiative entwickelt Konzepte wie die Cyber Engineering Objects (CEO), die für eine ganzheitliche Entwicklung der Produktion der Zukunft stehen und alle Aspekte des Engineerings abdecken sollen (ganzheitlich, offen, skalierbar und einfach).
  • Nachhaltigkeit und Resilienz: Zunehmend werden Aspekte der Nachhaltigkeit und Resilienz adressiert, in Anlehnung an Studien zur Industrie 5.0.
  • Forschende Kunst: Die Initiative nutzt die „Forschende Kunst“ als ästhetisches Labor zur Entdeckung neuer Innovationsprozesse. Sie ermöglicht einen offenen Austausch zwischen Menschen unterschiedlicher Disziplinen, wobei Erkenntnisse gewonnen werden sollen, die in neue Projekte einfließen.
 
Erweiterte Perspektive: Tiefenökologie
Neu integriert wird die tiefenökologische Perspektive, die durch die Netzwerkpartner Barbara Kastura und Michael Schels mit dem Projektraum wundersam eingebracht wird. Diese Erweiterung ergänzt das bestehende "Big Picture" um die mehr-als-menschliche Mitwelt (More-than-human environment).
  • Beziehungsgewebe: Technik, Gesellschaft und Produktion werden nicht mehr als getrennte Sphären, sondern als Beziehungsgewebe betrachtet, das Menschen, andere Lebewesen, Ökosysteme und Materialien einschließt.
  • Neuer Antrieb: Neben "Powered by Mind" rückt das Fühlen, Spüren und Resonanznehmen ins Zentrum, um neue Gestaltungskraft zu gewinnen: „Powered by Mind & Heart“.
  • Zielverschiebung: Das Ziel verschiebt sich von reiner Effizienz hin zu regenerativen Beziehungen.
  • Customized Care: Die „Customized Production“ erweitert sich zu „Customized Care“. Produkte und Services sollen so gedacht werden, dass sie Lebensräume stärken, Zyklen schließen und Atmosphären verbessern. Dies erfordert Co-Engineering mit der lebendigen Erde.
 
Netzwerk und Internationalisierung
  • Netzwerkstatus: Das Projekt hatte seine Ursprünge im VDI Bayern Nordost, VDE Nordbayern und Zentrifuge e.V.. Die Zentrifuge wirkt heute als Initiative weiter und ist kein Verein mehr.
  • Aktuelle Partner: Zu den aktuellen Treibern gehören der VDE Bayern, der Projektraum wundersam und das eco2050 Institut für Nachhaltigkeit GmbH.
  • Standorte und Expansion: Obwohl die Bewegung ihre Wurzeln in Deutschland hat und Veranstaltungen beispielsweise am ZOLLHOF Nürnberg oder der OHM Hochschule (TH Nürnberg) stattfanden, expandiert sie zunehmend international. Mit dem Umzug von Matthias Barbian hat sich der Schwerpunkt von Nürnberg nach Kopenhagen verlagert.
  • WÜRGAU-Treffen: Die Austauschtreffen, die bislang in Würgau (Franken) stattfanden, werden künftig auch in Dänemark abgehalten, erstmals in Helsingør vom 3. bis 6. April 2025.
 
Kommende Veranstaltung
Ein ENGINEERING 2050 SPEZIAL (welches als kleines WÜRGAU fungiert) ist geplant für Samstag, den 25. April 2026, von 9:00 bis 18:00 Uhr. Dieses Event findet in der Technischen Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm, Raum KA 114, statt. Ziel dieses Tages ist es, das Große und Ganze von ENGINEERING 2050 in einer interdisziplinären Reflektion neu zu gestalten und zu positionieren. Anmeldung erbeten bei Matthias Barbian: [email protected]. 

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