DIALOGISCHE ÄSTHETIK IM ANTHROPOZÄN
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Workshop: Künstlerische Forschung und Dialog

Eine Veranstaltung des Projektraums wundersam im kultur.lokal.fürth am So., 13. August 2023
Eine Begegnung mit Teilnehmer*innen aus der Mehr-als-menschlichen Welt
 
Gruppenarbeit mit Pflanze: Körperintelligenz – gegenwärtige Ganzheit – wie ist der Weg? Und ein Impuls mit Zitaten. Dann Dialog.

Ich habe lange geforscht, um in die Gegenwart zu kommen. Das aktuelle Zwischen-Ergebnis dieser Forschung ist die Fokussierung auf Stille, Wahrnehmung, Intuition und Gespräch– der vorsprachliche, leibliche und beseelte Raum, der wir und in dem wir sind und der nach Ausdruck strebt.

Forschungs-„Gegenstand“ dieser künstlerischen Forschung sind (Wahrnehmungs-)Weisen des In-der-Welt Seins in Anbetracht einer gefährdeten Natur, die sich nun – endlich - Gehör verschafft … in einer Zeit, da die Menschheit ihr Gehör aus Eigennutz fortgesetzt zwanghaft verweigert. „Dialogische Ästhetik im Antropozän“ untersucht, was wir daraus lernen können, dass wir vergessen haben, das Leben und die Natur wirklich – im Sinne von existenziell berührt - wahrzunehmen, uns also vor allem einzulassen auf das vielfältige und numinose lebendige Geschehen, das wir und in dem wir sind. Mit all den Wesen der Natur, die ihre Welt mit uns teilen und miteinander in Gemeinschaft leben – ohne dass wir heute noch davon wissen. Pflanzen, Tiere, Pilze, Mikroben, Mineralien, Gesteine, Flüsse, Landschaften, Wind, Sonne, Regen – und die Luft. Wir hatten einmal davon gewusst und „gewahren nun der vergessenen freundschaft“.
 
Das Forschungsinteresse von wundersam sind die „Sprachen der Natur“. Die Hypothese, von der wir ausgehen, lautet: Wir sind Natur und können die Natur auf ursprüngliche Weise wahrnehmen und verstehen – sie spricht zu uns.
 
Unsere Forschungs-Strategie: Natur aufsuchen, in Stille wahrnehmen und verstehen lernen. Die künstlerische Praxis dabei: Was zeigt sich mir in der Begegnung mit der menschlichen und der mehr-als-menschlichen Welt und und was will ausgedrückt werden? Es gilt: Den Fluss und die Bäume und die Pflanzen fragen, fragen, fragen. (D. Jensen) - Erkennen aus dem Wahrnehmen – in ausgesuchten Momenten ebenso wie im Alltag … auch Erkennen aus der Reflexion und einschließlich theoretischer Recherchen und Überlegungen sowie interdisziplinärer Austausch in Emerging Dialogues.
 
Künstlerische Forschung bei wundersam changiert in feinen Nuancen zwischen den Gegensätzen: Wissen und Nicht-Wissen und anders Wissen / Fühlen und nicht fühlen und anders fühlen / denken und nicht denken und anders denken / handeln und nicht handeln und anders handeln / innen und außen und dazwischen.

Im Zuge der künstlerischen wundersam Forschung suchen wir in solchen Spannungsfeldern zwischen Eigenem und Fremden das Gemeinsame, das durch uns erscheint. Mehr und mehr dem Positiven, Heilsamen und Heiligen zugeneigt sein. Im größten Zweifel sich von Liebe getragen wissen. Oder von Liebe getragen glauben? Hoffend tapfer sein. Schaffen und Wirken in wahrhaftig gespürter und/oder wenigstens theoretisch konzipierter umfassender Aufgehobenheit. Die Sprachen der Natur erforschen und vermitteln. Was oder wer spricht da und hat uns was zu sagen? Was bedeutet das für uns? Was will auf diese Weise – durch uns - in die Welt kommen? Es geht um eine grundlegende Neuorientierung im mit-fühlenden Mit-Sein. Es ist, als ob die Welt neu erwacht.
 
Weisen des Forschens
Wahrnehmen, Bewerten, Reflektieren, Recherchieren, Publizieren, Kommunizieren

Weisen künstlerischer Praxis
Ausstellung, Improvisation, Performance, Video, Musik

Weisen der Begegnung
Naturexkursion, Kinder-Ferienprogramm, Musik- und Klangimprovisation, Vorträge, Gespräche, kreative Lichtungen, offenes Atelier, Schattenspiel, Workshops

Weisen der Vermittlung
Einfließen lassen pädagogischer und naturpädagogischer sowie dialogischer Kommunikations- und Wirkweisen / didaktische Planung und Vermittlung. Konkret: Naturexkursion, Ferienprogramm, Workshops, Schattenspiel, Dialoge
Was ist Forschung? Was ist Kunst? Was künstlerische Forschung? Wir erkundeten einen gemeinsamen Wahrnehmungsraum und tauschten uns im Dialog darüber aus, wie wir einen authentischen Zugang zu unserer geteilten Gegenwart finden.

Impulsgeber und Moderator Michael Schels erforscht mit seinem künstlerischen Forschungsprojekt "Dialogische Ästhetik im Anthropozän" " Methoden und Prozesse der Welterschließung und -gestaltung, bei denen Wahrnehmung (Ästhetik) und Begegnung (Dialog) zu einer dialogischen Ästhetik verschmelzen.

Der Bezug zum Anthropozän nimmt globale wie lokale Merkmale und Erfordernisse der Gegenwart in den Blick. Ästhetik, wie sie hier verstanden und dargelegt wurde, beinhaltet als Wahrnhmungs- und Erkenntnislehre auch eine Auseinandersetzung mit künstlerischer Arbeit und künstlerischem Forschen.

Diese künstlerische Forschung ist ein Austausch darüber, wie wir als Menschen ein lebendiges Verhältnis zur Natur, zur nichtmenschlichen Mitwelt, zu uns und miteinander entwickeln, vertiefen und gestalten können.


"(...) jedes künstlerisch-gestalterische Tun ist einzigartig und muss im Einzelnen getan und betrachtet werden. Zwischen dem Tun und dem Betrachten aber öfnet sich eine hilfreiche Unterscheidung zwischen Praktiken und Methoden. Als Praktiken können wir die verschiedenen Tätigkeiten oder Verfahren ansehen, die im künstlerisch-gestalterischen Prozess planmäßig oder intuitiv, spontan oder konzeptbasiert vollzogen werden: das Montieren, Collagieren, Installieren, Komponieren, Figurieren, Experimentieren, Recherchieren, Formen, Modellieren, Filmen, Zeichnen, Interagieren u.v.m. Hier befinden sich künstlerisch Forschende in einem offenen Experimentalsystem ausprobierender Anwendungen. Als Methoden können wir aber dann diejenigen Praktiken im Nachhinein des künstlerisch-gestalterischen Tuns identifizieren, die sich als wegweisend für den Darstellungs- und Erkenntnisprozess herausgestellt haben. Methoden liegen potenziell in Praktiken und aktualisieren sich im Rückblick auf das künstlerische Tun als solche.
 
Daher braucht die künstlerische Forschung eine vorläufige Praxologie, als Bewusstsein von der, dem Forschen immer schon vorangehenden Kunst als Praxis. Und die künstlerische Forschung braucht eine nachträgliche Methodologie, als Bewusstmachung des je anders Methodischen im Nachhinein ihres Vollzugs der künstlerisch-gestalterischen Praktiken. Eine nachdenkliche Methodologie klärt im Nachhinein der Forschung über deren besondere Methodik als einen dann plausiblen Weg des Einsehens auf.
 
Wir müssen uns in der eigenen Arbeit und in der Lehre auf diesen nachdenklichen Weg des methodischen Verstehens einlassen und die ästhetischen Methoden von den spezifischen Praktiken der Künste her verstehen lernen, um aus den künstlerischen Verfahren heraus zu bestimmen, was methodisches Forschen im Einzelnen des ästhetischen Tuns bedeutet. Es geht auf diese Weise auch darum zu verhindern, dass Künstlerinnen und Künstler genötigt werden, wissenschaftliche Texte zu schreiben, um den Forschungserwartungen der Geisteswissenschaften zu genügen, oder sich in Laborgruppen einzufügen, wie es den naturwissenschaftlichen Forschungsszenarien entspricht. Das Eigenmethodische der künstlerischen oder gestalterischen Forschung ist anhand ihrer originären Praktiken herauszuarbeiten. Die Forderung nach einer nachvollziehbaren Methode muss nicht mehr und nicht weniger heißen, als dass der tatsächliche Weg des Einsehens mitunter in seiner zielführenden Systematik und Konsequenz im Nachhinein und im konkreten Vollzug kenntlich wird. Ich ziehe immer wieder den Begriff des „Post–modo“ heran, mit dem Jean-François Lyotard diese Vorzukünftigkeit des nachträglichen Vorwissens über die Regeln des Erkennens benennt. Post-modo zu forschen bedeutet, in der Vorannahme einer sich entwickelnden Konsistenz tätig zu sein und im Nachhinein deren Durchführung als konsistent zu erkennen.
 
In der Lehre kann entsprechend geübt werden, inwiefern bei der künstlerischen Forschung die Grundanforderung an eine präzise, reflektierte, konsequente und nachvollziehbare Methode tatsächlich als Nach-Wirkung oder als Effekt der Praxis – nicht aber als vorgängiges Regelwerk – zu erkennen ist."
 

Anke Haarmann: Künstlerische Forschung – Die Debatte und ihre Effekte in der Lehre. in: kunsttexte.de, 2/2022
Liste der ausgestellten Bücher (Regalinstallation)
  • David Abram: Im Bann der sinnlichen Natur. Die Kunst der Wahrnehmung und die mehr-als-menschliche Welt - thinkOya 2021 (3. Aufl.)
  • Irene Albers, Anselm Franke (Hg.: Animismus. Revisionen der Moderne - diaphanes, Zürich 2012 (2. Aufl.)
  • Hans-Dieter Bahr: Landschaft. Das Freie und seine Horizonte - Karl Alber, Freiburg / München 2014
  • Gernot Böhme: Atmosphäre. Essays zur neuen Ästhetik - Suhrkamp, Berlin 2017 (3. Aufl.)
  • Gernot Böhme: Leib. Die Natur, die wir selbst sind - Suhrkamp, Berlin 2020
  • Emanuele Coccia: Die Wurzeln der Erde - dtv, München 2018
  • Emanuele Coccia: Sinnenleben - Carl Hanser, München 2020
  • Antonio Damasio: Wie wir denken, wie wir fühlen. Die Ursprünge unseres Bewusstseins - Carl Hanser, München 2021
  • Deborah Danowski, Eduardo de Viveiros Castro: In welcher Welt leben? - Matthes & Seitz, Berlin 2019
  • Christoph Demmerling, Hilge Landweer: Philosophie der Gefühle - Metzler, Stuttgart 2007
  • Philippe Descola: Jenseits von Natur und Kultur – Suhrkamp, Berlin 2013
  • Annie Dillard: Einen Stein zum Sprechen bringen – Matthes & Seitz, Berlin 2022
  • John O´Donohue: Anam Cara
  • Ralph Waldo Emerson: Natur. Ein Essay - Recclam, Ditziingen 2019
  • Charles Eisenstein: Die schönere Welt, die unser Herz kennt, ist möglich - Scorpio, München 2017
  • Arianna Ferrari, Klaus Petrus (Hg.): Lexikon der Mensch-Tier-Beziehungen -  transcript, Bielefeld 2015
  • Villém Flusser: Gesten. Versuch einer Phänomenologie - Fischer, Frankfurt/M., 1994
  • Thomas Fuchs: Verteidigung des Menschen. Grundfragen einer verkörperten Anthropologie – Suhrkamp, Berlin 2022 (4. Aufl.)
  • Édouard Glissant: Philosophie der Weltbeziehung - Wunderhorn, Heidelberg 2021
  • Michael Hauskeller u.a. (Hg.): Naturerkentnis und Natursein. Für Gernot Böhme - suhrkamp, 1998
  • Ingfried Hobert: Körperbewusstsein und Zellintelligenz - Crotona, Amerang 2011
  • Jochen Kirchhoff: Die Erlösung der Natur. Impulse für ein kosmisches Menschenbild - Drachen Verlag, Klein Jasedow 2008 (2. Aufl.)
  • Jochen Kirchhoff: Kosmos - OVALmedia, Köln 2022
  • Stefan Klein: Wir alle sind Sternenstaub - Fischer, Frankfurt/M. 2019 (6. Aufl.)
  • Reinhard Knodt: Der Atemkreis der Dinge. Einübung in eine Philosophie der Korrespondenz  - Karl Alber, München 2017
  • Robert Josef Kozljanic, Theodor Lessing: Untergang der Erde am Geist der Machteliten. Die verfluchte Kultur der Maschine - Albunea, München 2014
  • Satish Kumar: Elegante Einfachheit - Neue Erde, Saarbrücken 2023
  • Hildegard Kurt: Die neue Muse. Versuch über die Zukunftsfähigkeit - thinkOya 2017
  • Bruno Latour: Kampf um Gaia. Acht Vorträge über das Klimaregime – Suhrkamp, Berlin 2017
  • Peter Laufmann: Der Boden. Das Universum unter unseren Füßen - Bertelsmann, 2020
  • Jeremy Lent: The Web of Meaning. Integrating Science und Traditional Wisdom to find our Place in the Universe - New Society Publishers, Gabriola Island / Canada, 2022
  • Anna Lowenhaupt Tsing: Der Pilz am Ende der Welt - Matthes & Seitz, Berlin 2019
  • Joanna Macy: Geliebte Erde, gereiftes Selbst - Junfermann, Paderborn 2009
  • Joanna Macy, Moly Brown: Coming Back to Life - New Society Publishers, Gabriola Island / Canada, 2021
  • Martha Nussbaum: Gerechtigkeit für Tiere. Unsere kollektive Verantwortung - wbg, Darmstadt 2023
  • R. Murray Schafer: Die Ordnung der Klänge. Eine Kulturgeschichte des Hörens - Schott Musik International, Mainz 2010
  • Terry Patten: Eine neue Republik des Herzens. Ein Leitfaden für spirituellen Aktivismus - Phänomen-Verlag, 2019
  • M. Scott Peck: Gemeinschaftsbildung - Schloss Oberbrunn 2015
  • Richard Powers: Die Wurzeln des Lebens – Fischer, Frankfurt a. M. 2021 (4. Aufl.)
  • Frank M. Raddatz: Das Drama des Anthropozän - Theater der Zeit, Berlin 2021
  • Joachim Rathmann / Uwe Voigt (Hg.): Natürliche und Künstliche Intelligenz im Anthropozän - wbg, Darmstadt 2021
  • Miles Richardson: Reconnection. Fixing our Broken Relationship with Nature – Pelagic Publishing, London 2023
  • Hartmut Rosa: Resonanz. Eine Soziologie der Weltbeziehung - Suhrkamp, Berlin 2017 (7. Aufl.)
  • Hartmut Rosa: Unverfügbarkeit – Residenz Verlag, Wien - Salzburg 2018
  • Marc Rowlands: Der Philosoph und der Wolf - Bogner & Bernhard, Berlin 2009
  • Shelley Sacks / Hildegard Kurt: Die rote Blume. Ästhetische Praxis in Zeiten des Wandels - thinkOya 2013
  • Raoul Schrott: Erste Erde Epos - dtv, München 2018
  • Vandana Shiva: Eine Erde für alle! - Neue Erde, Saarbrücken 2021
  • Richard Shusterman_ Körper-Bewusstsein - Felix Meiner, Hamburg 2012
  • Ehrenhard Skiera_ Reflexive Selbsterfahrung als Weg zur Seele - Julius Klinkhardt, Bad Heilbrunn 2011
  • Peter Sloterdijk / Thomas H. Macho (Hg.): Weltrevolution der Seele. Ein Lesebuch der Gnosis von der Spätantike bis zur Gegenwart (Bd. 1 und 2) - Artemis & Winkler, München 1991
  • Jens Soentgen: Ökologie der Angst - Matthes & Seitz, Berlin 2018
  • Wolf-Dieter Storl: Naturrituale - AT Verlag, Baden und München 2020 (10. Aufl.)
  • Wolf-Dieter Storl: Pflanzen der Kelten - AT Verlag, Aarau / Schweiz 2018
  • Wolf-Dieter Storl: Pflanzendevas. Die geistig-seelischen Dimensionen der Pflanzen - AT Verlag, Aarau / Schweiz 2017
  • Kocku von Stuckrad: A Culltural History of the Soul - Columbia University Press, New York 2022
  • Jiddu Krishnamurti: Das Buch des Lebens. Gedanken für jeden Tag - Theseus, Bielefeld 2005
  • Bron Taylor: Dunkelgrüne Religion: Naturspiritualität und die Zukunft des Planeten - Brill / Wilhelm Fink, Paderborn 2020
  • Jessica Ullrich (Hg.): Tierstudien. Animalität und Ästhetik - Noefelis, Berlin 01/2012
  • Jessica Ullrich (Hg.): Tierstudien. Wild - Noefelis, Berlin 08/2015
  • Jessica Ullrich (Hg.): Tierstudien. Ökologie - Noefelis, Berlin 13/2018
  • Jessica Ullrich (Hg.): Tierstudien. Kohabitation, Koexistenz, Konvivialität - Noefelis, Berlin 22/2022
  • Llewellyn Vaughan-Lee: Spirituelle Ökologie - Neue Erde, Saarbrücken 2015
  • Koo van der Wal: Die Wirkklichkeit aus neuer Sicht. Für eine andere Naturphilosophie – Springer Fachmedien, Wiesbaden 2917
  • Bernhard Waldenfels: Globalität, Lokalität, Digitalität. Herausforderungen der Phänomenologie – Suhrkamp, Berlin 2022
  • Andreas Weber: Alles fühlt. Mensch, Natur und die Revolution der Lebenswissenschaften – think Oya 2016
  • Andreas Weber: Lebendigkeit. Eine erotische Ökologie - Kösell Verlag, München 2014 (4. Aufl.)
  • Andreas Weber: Minima Animalia. Ein Stundenbuch der Natur - thinkOya 2012
  • E. O. Wilson: Die Hälfte der Erde. Ein Planet kämpft um sein Leben - C.H. Beck, München 2016
  • Peter Wohlleben: Das Seelenleben der Tiere - Ludwig, München 2016
  • Peter Wohlleben: Gebrauchsanweisung für den Wald - Piper, München/Berlin 2017
  • Knjiro Yoshigasaki: Reise ins unbekannte Ich - Werner Kristkeitz Verlag, Heidelberg-Leimen 2002
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